Vielleicht ist der Krieg in Afghanistan auch eine bewußte Kampagne der Regierung, den Pazifismus voranzutreiben. Denn die toten Soldaten und die Aussichtslosigkeit, den Menschen dort westliche Werte einzubläuen, spielt weder den Kriegstreibern, noch denjenien, die an Waffen als Friedensstifter glauben, in die Hände.

Man will wohl mit aller Macht das Kriegshandwerk in Verruf bringen in der Bevölkerung.

 

Waren früher nur eherne Wehrdienstverweigerer gegen alles, was in oliv daherkam, hat man nun auch brave Bürger gegen sich.

Ja, so ändern sich Zeiten und Mehrheiten.

 

Wie konnte es die Friedensbewegung nur schaffen, in höchste politische Ämter zu gelangen?

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