Namentlich
14 Dez. 2011Da glaubt man, eunmal in der Zeutung zu stehen, da muß man leuder lesen, daß nicht ich Goethes Schlittschuh gewunnen hube, sondern, daß ein gewusser "Michael von Beukel" mur dun Preus uber Nucht vur dur Knubbelnase weggeschnuppt hut.
Der Trend geht offenbar dahin, sich im Namen ein "U" zuzulegen.
Da kann ich leider nicht mithalten. Oder sollte ich mich als Maler und Blogger noch "Eunfeundeseun" nennen? Gleich drei Fliegen (oder "Fleugen"?) mit einer Klappe erschlagen. Aus Zufällen wie diesem können Weltkarrieren erwachsen. Wobei "Einfendesein" doch geschmeidiger aus dem Kiefer kommt. Und "Beukel" klingt doch ein wenig nach Beulenpest, weniger nach Bänkelsänger.
Zudem hieß meine Mutter nicht "Beukel".
Wobei: Sie hat keinen Internetanschluß, erfährt also nicht, wenn ich mir ein "U" für ein "X" - nein, ein "N" vormachen lasse.
Zum nachempfinden: Hier ein kleiner Lunk.
Oder bleibt es doch besser beim link ?