Die Gitterstäbe der Zellen in der Polizeidirektion Ingolstadt sind rechteckig. Diejenigen, die runde Gitterstäbe erwartet hätten, werden enttäuscht. Der Gang hinunter in den Keller, wo die Arrestzellen sich befinden, ist allerdings häufig mit Enttäuschungen verbunden, wobei dies in den wenigsten Fällen mit der Form der Gitterstäbe zusammenhängt.
Die Unterbringung ist zweckmäßig, aber wenig komfortabel.
Jeweils zwei Zellen stehen leicht über Eck und sind durch eine Tür zu erreichen. Ausgestattet mit dem Wesentlichen, haben die Zellen dennoch nicht den abschreckenden Charakter, den man sich offenbar davon verspricht. Denn so mancher Kunde wird im Laufe der Zeit zum Stammgast.
Und kommt immer wieder hierher, wenn auch nicht gerne.
Allerdings sind die Zellen eher auf Kurzaufenthalte ausgelegt, bevor die Delinquenten in die verschiedenen Justizvollzugsanstalten verschubt werden. Sie riechen ein wenig streng - die Rede ist von den Aufenthaltsräumen, wobei dies zuweilen auch für die Insassen gilt - und man sollte sich lieber keine Gedanken darüber machen, welche Leute hier vor einem untergebracht waren. Meistens gehen die Gedanken der Gefangenen auch in eine ganz andere Richtung.
Ich war's nicht und wenn ich's doch war, dann können die mir nichts beweisen.
Nichts ist uninteressanter als der das Geheul der ach so weisen Wölfe. Was wirklich zählt, ist, sich seine eigenen Gedanken über diese Welt zu machen. Facetten, die man nur hier zu lesen bekommt. Es mag Vieles geschrieben werden, aber eben nicht v
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Ich verstehe die Misere. Allerdings waren die Kapitel nur als Vorbereitung gedacht, für Anschlußlesungen. Es gibt aber nun keine mehr. Und wenn ich nicht alle Chancen, doch noch einen Verlag zu<br />
finden, dann sollte ich nicht das Ende vorher in einem Blog veröffentlichen. Mal sehen, ich habe einige Eisen im Feuer, vielleicht kann der Durst demnächst einmal gestillt werden.<br />
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