Einen Käse essen, der gleichzeitig italienisch und wie ein japanisches Monster klingt, das gegen Godzilla kämpft. Tokio ist gerettet und kann aufatmen, ich habe das Monster im Alleingang vertilgt.
Interessant, einen Blogeintrag zu schreiben. Und für eine Banalität als "oberflächlich" gerügt zu werden. In Deutschland muß alles schwer und tiefsinnig sein. Diese Wahrheit ist leider ziemlich banal.
Sich mit grünen Gummistiefeln an die Donau auf einen Klappstuhl setzen, neben sich eine Angel in die Erde rammeln und warten, daß jemand fragt: "Na, beißen sie?" Und dann antworten: "Nein, ich beiße nicht."
Du hast es noch lange nicht geschafft als Schriftsteller, wenn Deine Bücher käuflich erworben werden können. Sondern erst, wenn sie gebraucht auf eBay verkauft werden.
Schön, im Fernsehprogramm zu schmökern und festzustellen, was man gestern nicht gesehen hat.
Heute mal wieder kein Interview gegeben. Herrn Juncker ist das heute mal wieder nicht geglückt. Leider.
"Ein Wort sagt mehr als tausend Bilder." "Und welches Wort soll das sein?" "Tausendundeins."
Man kann auch ohne Platon leben, ohne Miró, ohne Brecht, sich ohne Wissen weitergeben. Und das gar nicht mal so schlecht. Man kann auch ohne Haydn sein, in Gemüt und Ansicht schlicht. Oh, nee, auch ohne Einstein. Man kann. Aber man sollte nicht.
ein männerbein darf haarig sein, ein frauenbein allerdings nicht. es ist, als hätte es den anschein: alt- und modisch ist die sicht. was frauen sich selbst auferlegen, sie dichten es den männern an. sie tun´s für sich? ach was, von wegen. ich rasier mich...
wenn so ein junger mensch ganz ungefragt mich "opa" nennt, geb ich nichts drauf doch wenn ein kleines kind das sagt geht mir das herz auf
Was mich heute bewegt: Kann man gegen das anonyme Netz obsiegen? Wenn dort Fotos zu sehen sind, die man nicht freigegeben hat? Offenbar geht es, wenn man beharrlich genug ist und viel Zeit und Mühe investiert. link
Was mich heute bewegt: Ein Leben über mehr als 100 Jahre im Zeitraffer, zwei Kriege mit Angst um Väter und Ehemänner, Hunger und Kälte. Alte Schlager und Fotos. Überlebt und belebend. link
gott sei dank oder wem auch immer das ist ja krank nie und nimmer ich glaub´s ja nicht andere schon kommt es ans licht für gotteslohn im guten glauben in schlechten händen die unschuld rauben bitte wenden
ein stuhl im raum wo denn auch sonst? du siehst ihn kaum weil du dich sonnst doch unter dir da brodelt es egal ist´s mir während ich eß dann bin ich satt und sonnenmüd und ich bin platt weil er sich müht
Rot rot rot sind alle meine Hemden Rot rot rot sind alle meine Hemden Warum lieb ich rote Hemden? Weil man Schatz gern Wäsche kocht. (Anm. Fiktiver Fall)
ich war fertig mit der welt da stand auch schon die neue an ich hatte noch nicht mal das geld für die alte aufgetan mir geht die arbeit niemals aus soweit es mir kreationisten erlauben ich schaffe mann und maid und maus schön, daß alle an mich glaube...
ich war einmal der, der ich nicht mehr bin ich werde der sein, der in mir drin ich bin nun der, der ich einmal war und der ich sein will jahr für jahr ich hoffe, ich lasse mich nicht zurück im sein und werden in liebe und glück
ein bayrischer bürgermeister wollte das brauchtum schützen wie alle großen geister fand er: das könnte uns nützen er rief eine mißwahl ins leben doch schadete er damit auch denn statt etwas zu geben erfand er: die miss brauch
dieses gedicht wird durch wiederholung nicht besser. aber auch nicht schlechter. es wird auch nicht echter. es bleibt, was es ist. bis man es vergißt.
heute ist mir wieder mal nichts eingefallen heute ist mir wieder mal nichts aufgefallen heute ist mir wieder mal nichts zugefallen heute ist mir wieder mal nichts ausgefallen heute ist mir wieder mal nichts abgefallen heute hat mir wieder mal nichts gefallen...
eine frau und ein mann schickten sich an kinder zu bekommen. und sie erklommen die höchsten gipfel der lust. hätten sie gewußt, wie gnadenlos hart das elternsein sein kann, sie hätten sich auch dann die mühen nicht erspart.
ein einhorn und ein zweites horn die blickten nie zurück im zorn stattdessen blickten sie nach vorn und fanden dort kein einzges korn deswegen sind sie ausgestorben und haben mein gedicht verdorben
ein wort fand sich ganz ohne reim in einem buch ziemlich allein es hätte gar kein reiner sein müssen, um im vers daheim zu sein. aber so ganz auf sich gestellt zu sein, gefiel ihm nicht. es starb als wort aus und verblich als tinte unter sonnenlicht.
es war nicht alles schlecht gestern im ersten programm es war nicht alles schlecht auf den zweiten blick es war nicht alles schlecht in der dritten republik es war nicht alles schlecht, so fängt manche lüge an
Berlin ist eine Reise wert. Nach München kann man öfter fahren. Auch Ingolstadt ist nicht verkehrt. So kann man den Fahrschein wahren.
Nichts ist uninteressanter als der das Geheul der ach so weisen Wölfe. Was wirklich zählt, ist, sich seine eigenen Gedanken über diese Welt zu machen. Facetten, die man nur hier zu lesen bekommt. Es mag Vieles geschrieben werden, aber eben nicht v
Sehen Sie das Profil Michael von Benkel auf dem Overblog portal