So ungerecht ist die Welt: Während an so manchem Ort akuter Wassermangel herrscht, nimmt anderorts das Wasser die Menschen gehörig in die Mangel. Eine Mangel aus Wasser etwa von der Größe europäischer Länder walzt derzeit halb Australien nieder. Und hat sogar die Großstadt Brisbane erreicht. Wo man sich doch wohl sicher vor der Natur glaubte. An das Ozonloch hatte man sich gewöhnt und auch, daß man sich nicht allzu weit vom nächsten Wasserloch entfernen sollte.

Und nun ist genau das Gegenteil maßgeblich: Statt Sonne und Ozon satt hat man das Wasser mehr als satt.

 

Ist das alles Teil des Klimawandels oder nur Ergebnis verbesserter Nachrichtentechnik?

 

Schon laufen auch die Warnungen vor Wasserknappheit angesichts des Abschmelzens der Gletscher durch die Gazetten, allerdings kann "unten drunter" von Knappheit keine Rede sein - und die kann auch nicht von den dort weniger häufig anzutreffenden Gletschern herrühren.

Wasser - Quell des Lebens.

 

Und todbringend, von Milliardenschäden gar nicht erst zu schreiben. Der Mensch ertrinkt in Umwelt, die er allerdings auch nicht allzu gut behandelt hat. Was er aber nicht wahrhaben will. Schließlich soll man sich doch die Natur untertan machen. Schlägt der Untertan nun zurück? Eine Revolution der Elemente? Feuer aus den Vulkanen Islands, das vorerst nur den Flugverkehr lahmlegt, Wasser auf die Mühlen der Verschwörungstheoretiker, Luft voller Schadstoffe und verbrannte Erde in Afrika. Vielleicht nur ein Transportproblem: Feuer einfach in die kalten Regionen exportieren, Wasser in die wasserarmen, Luft dorthin pumpen (das müssen Radfahrer schon lange: Sich Luft pumpen), wo sie dünn ist und trockene Erde dorthin, wo einem das Wasser bis zum Hals steht.

Was diese Transporte wiederum der Natur antun werden?

 

Und wie diese wohl untertänigst zurückschlagen wird?

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