Was mich heute bewegt:

 

Ein Anliegen der Kunst war es immer, Grenzen zu überwinden, Tabus zu brechen oder auch eigene Wege zu suchen - abseits der Massen. Auch Künstler, die uns heute geradezu konservativ erscheinen, waren zu ihrer Zeit Rebellen. Aber wie weit darf Kunst gehen? Darf Kunst alles im Sinne Tucholskys? Oder muß man auch Grenzen beachten, wenn es um Menschenverachtung oder Geschichtsfälschung geht, um Rassismus oder um Glauben? Wenn eine Künstlerin auf einer Afrikanerin, die auf dem Rücken liegt, sitzt, ist das Kunst? Oder muß das weg? Ist der Empörungsautomatismus des Internets ein Gradmesser? Oder nur der eigene Geschmack? Dazu gibt es wohl keine allgemeingültige Antwort.

 

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Und eine Antwort darauf:

 

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