Es geht um jede Menge Schotter, Geld also: Die Betreiber der deutschen Kernkraftwerke (nicht: Atomkraftwerke, das klingt so gefährlich) verdienen sich schwindelig an der Laufzeitverlängerung. Deshalb schwindeln sie auch ein wenig, was die Gefahren betrifft und die Entsorgung des verbrauchten Materials (des Atommülls): Alles halb so schlimm, das Ganze, Hauptsache, der Zweitfernseher kann ungestraft auf Bereitschaft (neudeutsch: Standby) laufen.

Und das nehmen sich die Gegner zu Herzen.

 

Und stürzen sich begierig auf den Schotter.

 

Nämlich den, der unter den Gleisen zu finden ist (in Deutschland liegt der Schotter auf der Straße), die den Castor-Transport heimholt. Heim ins Reich der unbegrenzten Strahlenwirkung. Reich ins Heim des arglosen Umgangs mit verstrahltem Material, Schrott von echtem Schrot und Korn.

 

Man hat immer ein paar Asse im Ärmel.

Deutschland, einig Schottland.

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