ein traum, der wie ein regenbogen

horizont und himmel küßt

ein wunsch, der wie der meere wogen

mehr wiegt, als ich wissen müßt´


ein frieden, der sich selbst begründet,

tausend fremde sprachen spricht,

ein glück, das nächsten freude kündet,

entzündet schattenloses licht


ein weg, den tausend wand´rer irrten,

am rande schlaf an schafen nippt

ein ziel, das tausend wack´re hirten

vergaßen, weil es keines gibt


ein funke, der die hoffnung lindert,

bringt den bangen gast zur ruh´

ein feuer, das die sterne mindert,

macht ein wir aus ich und du.

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