Der Ostteil Ingolstadt war heute an der Reihe, gefilmt zu werden. Wir sind angesichts der Witterung einfach die Straßen auf und ab gefahren und haben die einsetzende Dämmerung als Zeichen des Endes des Romans gesehen. Denn dies wird der Hintergrund des 12. Kapitels werden, wenn sich alles auflöst.

Nicht unbedingt in Wohlgefallen (wenn auch hoffentlich dem der Zuhörer und -schauer).

 

Dann habe ich immerhin drei Kapitel präpariert, also die Atempausen, Trennstriche zur Abgrenzung der Sinneinheiten und Regieanweisungen für die verschiedenen Stimmklänge eingetragen in den Text.

Und ich habe dabei gemerkt, daß selbst bei langsamen Vorlesen ein Kapitel nicht mehr als 20 Minuten dauert. Das habe ich durchaus überschätzt. Wenn es auch für das Publikum angenehmer sein dürfte, sich nicht eine Dreiviertelstunde konzentrieren müßte (man sollte dem geschätzten Auditorium ja nichts über Gebühr zumuten).

 

Also dürfte jeder Termin mit Pause etwa eine Stunde dauern. Das klingt doch nach einer angenehmen Zeit.

Ist auch stimmschonender.

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