Was mich in diesen Tagen bewegt:

 

Krieg anzufangen oder auch nur in Erwägung zu ziehen aus machtpolitischen Gründen - das lehne ich grundsätzlich ab. Ob die Krim zu Rußland oder zur Ukraine gehört, sollte nicht Analß sein, einen Flächenbrand zu entfachen. Mögen die Pläne Putins wenig demokratisch sein (die Verehrung dieses wenig liberalen Präsidenten kann ich nicht nachvollziehen), so sollte es doch möglich sein, dies den Beteiligten zu überlassen. Auch die Gründe des Westens sind eher fadenscheinig, sich dagegen zu stemmen. Was man im Falle des Kosovo noch bejaht hat, wird nun verneint (und umgekehrt). Frieden sollte mehr wert sein als eine Halbinsel.Die Vorstellung der Weltpolizei, die man den USA immer abspricht, sollte man auch in Europa nicht pflegen.

 

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