Der gute, alte Brauch des Köpfens ist aus der Mode gekommen. Hat man früher buchstäblich seinen Kopf verloren, insbesondere bei einem Kapitaldelikt, kann man heutzutage hierzulande allenfalls noch seine Freiheit verlieren.

So ist aus den Köpfen der Gedanke verschwunden, man könnte jenen auch verlieren.

 

Wer heute den Kopf verliert, macht das nur im übertragenen Sinn.

 

Wobei es das Köpfen auch in unserem Land noch gibt. Allerdings ist es mittlerweile dem Fußball vorbehalten.

Ausgerechnet ein Sport also, wo manchmal kopflos gespielt wird.

 

Und so mancher Spieler den Kopf auch ausschließlich zum Köpfen verwendet.

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