Zum Inhalt:

 

Der mutmaßliche Kindermörder Franz Zechinger wird vor Gericht freigesprochen. Dies mit engagierter Hilfe des brillanten Strafverteidigers Karl Wiegler. Doch Polizeihauptkommissar Anton Bolik will das Urteil des Schwurgerichts nicht akzeptieren, weil er überzeugt davon ist, daß der kleine Marvin von Franz Zechinger ermordet wurde. 

Er will unter allen Umständen, daß der Schuldige seiner gerechten Strafe nicht entgeht.

 

Mit allen Mitteln. 

Bis zur letzten Konsequenz. 

Ohne Rücksicht auf Verluste. 

 

Selbst, wenn er dafür über Leichen gehen muß.

Selbst, wenn das Gesetz hierfür nicht ausreichen sollte.

Selbst, wenn er hierbei seine eigene Existenz aufs Spiel setzt.

 

Aber wie weit darf er hierbei gehen? 

Und heiligt der Zweck stets die Mittel?

Wann wird die gute Sache zu Unrecht?

Wann wird die Verfolgung des Bösen selbst zum Verbrechen?

Rechtfertigt die Bekämpfung der Kriminalität jedwedes Mittel? 

 

Eine Parabel auf die Diskussion zur Terrorismusbekämpfung.

 

 

 

Zum Autor: 

 

Der Autor, Jahrgang 1963, aufgewachsen in und um München, arbeitete nach dem Studium der Rechte zunächst als Staatsanwalt und ist nunmehr Richter an einem kleinen Amtsgericht. Er lebt mit Frau und Kindern in Bayern. 

Er hat hohe Achtung vor der Arbeit der Polizei.

 

Alles seine Romane haben mit der Zahl 12 zu tun.

 

 

 

Zum Dank:

 

Gar nicht genug danken kann ich meiner lieben Frau Petra und den Herren Karl K. Brenner,  Dr. Gottfried von der Heydte, Lutz Schilling, Rechtsanwalt Wolfgang Weiss, Ralf Oberhofer, Oliver Scholtyssek, Horst Richter und Christoph Wenk-Fischer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für meinen Vater 

(1932 – 1986)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wenn ich nicht wütend wäre, würde ich dich jetzt bestrafen.“

(Lao-Tse zu einem Schüler)

 

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