Um mich auch bei den neuen Medien einmal vollkommen zu blamieren, bin ich seit gestern "Botschafter" für Ingolstadt. Allerdings nur auf Twitter. Und soll nun meine Eindrücke, Verbesserungsvorschläge, Lobhudelleien und Alltagsbeobachtungen für und gegen, sowie über die kleine Donaustadt von den Dächern zwitschern.

Das pfeift ja die Spatzen von den Dächern.

 

Liest das jemand? "Mein_Ingolstadt", so heißt die Seite (nennt man das beim Twittern überhaupt so?), hat etwas über 100 Folger (oder Verfolger?). Und soll auch in unserer Region verwirklichen, was in München, Berlin, Hamburg, ja selbst in Dresden längst Alltag ist. Jedenfalls sind das Teile meiner, wie ich auch deren "Follower" bin.

Da darf man auch nicht an Verfolgungswahn leiden.

 

Ob das alles gelesen wird?

 

Vermutlich nicht. Denn es heißt ja nicht "Leser". Nur Verfolger.

 

 

 

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