Man läßt dem Leben seinen Lauf

und macht sich seinen Reim darauf.

Der Reim auf „Leben“ lautet neben

„Heben“, „Streben“ auch noch: „Geben“.

Man soll sich nicht das Leben nehmen,

sondern zum Geben sich bequemen.

Noch bequemer aber ist es,

denn ich weiß es und ihr wißt es,

das Leben einfach laufen lassen

und sich dafür nicht zu hassen.

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